4 Dinge, die den Herbst schöner machen

Hannover im Herbst

Der Herbst ist meine liebste Jahreszeit. Wenn uns die letzten Sonnenstrahlen vor die Tür locken und wir noch einen Abend draußen sitzen (und dann vielleicht noch einen). Wenn die Allee im Georgengarten sich bunt färbt. Wenn die Kürbisse reif sind und Kino wieder Spaß macht. Hier sind vier weitere Dinge, die den Herbst in Hannover noch schöner machen.

Quiche, Zwiebelkuchen & Co.

Herbstzeit auch Drinnenzeit. Da lade ich gern Freunde ein, mal wieder gemeinsam kochen, essen, quatschen. Die frühe Dunkelheit lädt zu schwerem Rotwein ein. Perfekte Begleiterinnen sind Quiches und Zwiebelkuchen: herzhaft, einfach, köstlich.

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Harrys New York Bar

Sehnsucht nach New York kann man hier mit den besten Cocktails Hannovers ein bisschen kurieren. Für mich ist Bar mit ihrer edlen, dunklen Ausstattung und den wunderbar hohen Decken definitiv eine Herbst/Winter Bar. Gerade hat sie ihre amerikanische Volljährigkeit gefeiert, seit 21 Jahren gibt es sie schon in Hannover. Hier verstehen sie ihr Handwerk hinter dem Tresen und zaubern hervorragende Kreationen. Lasst Euch ruhig etwas empfehlen – es lohnt sich!

Harrys New York Bar Hannover

Urige Pubs und Lindener Charme

Man könnte wahrscheinlich den halben Herbst damit verbringen, von Irish Pub zu Irish Pub zu wandern, die bekanntesten sind wohl das Dublin Inn, das Jack the Rippers und das Wild Geese in der Nordstadt. Kulinarisch kann ich Euch The Harp empfehlen mit Burgern zum Sattwerden! Aber auch sonst ist Hannover voller uriger Gemütlichkeit. Absolut charmant: Das kleine Museum in Linden Nord. Die Karte dort bewegt sich zwischen französischem Bistro und Essen wie bei Mutti, es ist oft voll, laut und man darf ein bisschen Zeit mitbringen. Die kann man leicht mit dem Betrachten der skuril-schönen Einrichtung überbrücken und sich auf die fantastischen Gerichte freuen.

Pumpkin Spice Latte (selber machen)

Ja okay. Ich gebe es zu. Ich bin ein PSL-Victim. Ich freue mich in etwa ab Juli auf September, wenn meiner würzig-süßen Sünde nichts mehr im Wege steht und es sie endlich wieder zu kaufen gibt. Man kann mein typisch amerikanisches Lieblingsgetränk auch selbst machen, zum Beispiel mit diesem Rezept von der wunderbaren Hannah Frey, ist zwar etwas aufwändiger, dafür aber gesünder als das „Original“ bei Starbucks.

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